Supervision

Der Begriff entstammt dem lateinischen Wort supervidere, was so viel bedeutet wie: Etwas von oben überblicken. Das Einnehmen einer Perspektive als Außenstehender, der nicht involviert ist in den Interaktionsprozess des Mitarbeiterteams oder des Unternehmens.

„Supervision heißt und bedeutet Reflexion über das berufliche Sehen, Denken, Fühlen und Handeln des Supervisanden. Dabei kann das berufliche Sehen, Denken, Fühlen und Handeln mit persönlichen, das heißt auch immer biographischen Anteilen korrespondieren. Das Ziel der Supervision ist die Reflexion selbst, aus der sich für den Supervisanden bestätigende, korrigierende oder alternative Sichtweisen, Denk- oder Handlungsstrategien ergeben können“ (Pallasch, vgl.1997, S. 120).

Ich begleite und unterstütze Mitarbeiter, die im psychosozialen Bereich tätig sind. Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Lehrer, Erzieher, Krankenpfleger, Altenpfleger, Ergotherapeuten, Logopäden…
Als übergeordnetes Ziel verstehe ich dabei: Die Qualität der Arbeit, der Zusammenarbeit und der Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen.
Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Handeln und Verhalten, um Konflikte und Unklarheiten zu klären und den Prozess zur (Neu)-gestaltung von Zielen, Aufgaben, Kommunikation und Transparenz zu ermöglichen.
Die Supervision kann stattfinden als: Einzelsupervision, Teamsupervision, Fallsupervision.

Supervision kann als Weiterbildungsmaßnahme steuerlich geltend gemacht werden.